Hallo ihr Lieben,
hier ist nun mein erster Post im neuen Blog. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, geht es hier um mein bevorstehendes Auslandsjahr in England. Ihr fragt euch wahrscheinlich wie man auf so eine Idee kommen kann. Ich meine im Prinzip lässt man sein altes Leben, seine Familie und Freunde, einfach Alles stehen und liegen und geht in ein wildfremdes Land, wo man niemanden kennt. Tja meine Lieben, das hört sich für die meisten sicherlich unerträglich und unvorstellbar an. Für mich nicht. So ein Auslandsjahr hat so viele positive Seiten, die es auszuschöpfen gilt! Außerdem ist man ja nicht ganz alleine, aber dazu später mehr. Man kann viele neue Menschen kennen lernen und neue Freundschaften schließen´, man lernt das Leben und den Alltag an einem anderen Fleck der Welt kennen und lernt sich zurecht zu finden, außerdem kann mam seine Sprachkentnisse ziemlcih stark verbessern, vielleicht auch perfektionieren. Nirgens lernt man eine Sprache so schnell und einfach, als in dem Land, in dem sie gesprochen wird. Also wenn das kein Grund ist (:
Vor ungefähr zwei Monaten sind viele Leute aus meiner Schule in´s Ausland gegangen, für ein Auslandsjahr. Ich begann mich auch mit dem Thema zu beschäftigen und bestellte mir bei verschiedenen Anbietern im Internet Informationsbroschüren. Für mich stand von Anfang an fest, dass ich gerne nach Englang gehen würde. Im letzten Sommer war ich dort und komplett begeistert, ich hatte mich kurzer Hand in die Insel verliebt. Die wunderschone Landschaft, die Menschen, das Lebensgefühl, hat alles gepasst :D Nach nicht all zu langem Überlegen entschied ich mich für Kaplan, eine Agentur, die jedes Jahr um die 200 Schüler in´s Ausland begeleitet. Kurze Zeit später wurde mir ein Umschlag zugeschickt, in dem sich ein paar Sachen gefanden, die ich ausfüllen musste, wie das "About myself", oder ausfüllen lassen musste, wie das "Transcript of Grades" und die "Teacher Recommendation". Nachdem ich das alles parat hatte, folgte bald das "Vorstellungsgespräch" und ein kleines Interview auf Englisch (was wirklich nicht schwer war). Trotz meiner Aufregung bin ich ganz gut über die Runden gekommen, glücklicherweise. Und so hatte ich eine Woche später das Schreiben mit der Bestätigung meiner Aufnahme in das Programm, dem Vertrag und einem dicken Infohefter im Briefkasten. Endlich! Jetzt war es an mir meine Eltern noch komplett davon zu überzeugen. So ein Auslandsjahr muss gut überdacht werden, da die Organisation im Vorfeld sehr zeitaufwändig und das Auslandsjahr an sich auch nicht ganz billig ist. Letztendlich konnte ich meine Eltern überreden den Vertrag zu unterschreiben, allerdings unter der Bedingung, dass ich meine schulischen Leistungen noch ein wenig ankurble. Nichts lieber als das! (:
Wenn ihr fragen habt, dann stellt sie gerne!
Bis dem nächst, Lotta (:
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen