Hallo Menschen :D
Ich sitze gerade in der Schule und langweilie mich, weil mein Kunstlehrer keinen Unterricht organisieren kann. Eigendlich wollten, nein, sollten wir heute in der ersten Einheit in den Wald gehen und unser Landartprojekt starten. Das ganze verschieben wir jetzt auf nächstes Jahr, bloß gut (: Aber jetzt mal zu was anderem. Gestern war ich bei uns im Einwohnermeldeamt und habe mein polizeiliches Führungszeugnis beantragt. Das ganze kostet 13 Euro und wird einem innerhalb der folgenden zehn Tage geschickt. Ich brauche das für Kaplan, ich weiß nicht genau wo für aber ich denke mal, dass die wissen wollen, was ich alles angestellt habe. Ist ja auch wichtg für die White House Gardianship, damit die mich dann an eine Schule und eine Gastfamilie vermitteln können :D Man, am liebsten würde ich morgen schon fliegen! Aber es gibt noch ein paar Sachen, die vorher erledigt werden müssen. Hm. Ich muss noch meinen Studentsletter schreiben und zum Arzt gehen und den Medical Report ausfüllen lassen. Außerdem müssen noch neue Passbilder gemacht werden und so weiter.. Es gibt noch viel zu tun.
Ich denke viel darüber nach, wie es dann sein wird. Ohne die vertraute Umgebung, die Gesichter.. der gewohnte Tagesablauf. Aber gerade das will ich ja - mal was anderes erleben, Neues erleben. Keine Frage, ich werde das alles vermissen, aber das ist ja menschlich (: Es ist noch viel Zeit bis dahin und die muss ausgenutzt werden. Na schön, der "Kunstunterricht" ist jetzt auch glücklicherweise gleich vorbei. Es folgt Latein, yaeh :l
Bid bald,
Lotta :D
Mittwoch, 9. November 2011
Montag, 31. Oktober 2011
Die ersten Schritte.
Hallo ihr Lieben,
hier ist nun mein erster Post im neuen Blog. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, geht es hier um mein bevorstehendes Auslandsjahr in England. Ihr fragt euch wahrscheinlich wie man auf so eine Idee kommen kann. Ich meine im Prinzip lässt man sein altes Leben, seine Familie und Freunde, einfach Alles stehen und liegen und geht in ein wildfremdes Land, wo man niemanden kennt. Tja meine Lieben, das hört sich für die meisten sicherlich unerträglich und unvorstellbar an. Für mich nicht. So ein Auslandsjahr hat so viele positive Seiten, die es auszuschöpfen gilt! Außerdem ist man ja nicht ganz alleine, aber dazu später mehr. Man kann viele neue Menschen kennen lernen und neue Freundschaften schließen´, man lernt das Leben und den Alltag an einem anderen Fleck der Welt kennen und lernt sich zurecht zu finden, außerdem kann mam seine Sprachkentnisse ziemlcih stark verbessern, vielleicht auch perfektionieren. Nirgens lernt man eine Sprache so schnell und einfach, als in dem Land, in dem sie gesprochen wird. Also wenn das kein Grund ist (:
Vor ungefähr zwei Monaten sind viele Leute aus meiner Schule in´s Ausland gegangen, für ein Auslandsjahr. Ich begann mich auch mit dem Thema zu beschäftigen und bestellte mir bei verschiedenen Anbietern im Internet Informationsbroschüren. Für mich stand von Anfang an fest, dass ich gerne nach Englang gehen würde. Im letzten Sommer war ich dort und komplett begeistert, ich hatte mich kurzer Hand in die Insel verliebt. Die wunderschone Landschaft, die Menschen, das Lebensgefühl, hat alles gepasst :D Nach nicht all zu langem Überlegen entschied ich mich für Kaplan, eine Agentur, die jedes Jahr um die 200 Schüler in´s Ausland begeleitet. Kurze Zeit später wurde mir ein Umschlag zugeschickt, in dem sich ein paar Sachen gefanden, die ich ausfüllen musste, wie das "About myself", oder ausfüllen lassen musste, wie das "Transcript of Grades" und die "Teacher Recommendation". Nachdem ich das alles parat hatte, folgte bald das "Vorstellungsgespräch" und ein kleines Interview auf Englisch (was wirklich nicht schwer war). Trotz meiner Aufregung bin ich ganz gut über die Runden gekommen, glücklicherweise. Und so hatte ich eine Woche später das Schreiben mit der Bestätigung meiner Aufnahme in das Programm, dem Vertrag und einem dicken Infohefter im Briefkasten. Endlich! Jetzt war es an mir meine Eltern noch komplett davon zu überzeugen. So ein Auslandsjahr muss gut überdacht werden, da die Organisation im Vorfeld sehr zeitaufwändig und das Auslandsjahr an sich auch nicht ganz billig ist. Letztendlich konnte ich meine Eltern überreden den Vertrag zu unterschreiben, allerdings unter der Bedingung, dass ich meine schulischen Leistungen noch ein wenig ankurble. Nichts lieber als das! (:
Wenn ihr fragen habt, dann stellt sie gerne!
Bis dem nächst, Lotta (:
hier ist nun mein erster Post im neuen Blog. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, geht es hier um mein bevorstehendes Auslandsjahr in England. Ihr fragt euch wahrscheinlich wie man auf so eine Idee kommen kann. Ich meine im Prinzip lässt man sein altes Leben, seine Familie und Freunde, einfach Alles stehen und liegen und geht in ein wildfremdes Land, wo man niemanden kennt. Tja meine Lieben, das hört sich für die meisten sicherlich unerträglich und unvorstellbar an. Für mich nicht. So ein Auslandsjahr hat so viele positive Seiten, die es auszuschöpfen gilt! Außerdem ist man ja nicht ganz alleine, aber dazu später mehr. Man kann viele neue Menschen kennen lernen und neue Freundschaften schließen´, man lernt das Leben und den Alltag an einem anderen Fleck der Welt kennen und lernt sich zurecht zu finden, außerdem kann mam seine Sprachkentnisse ziemlcih stark verbessern, vielleicht auch perfektionieren. Nirgens lernt man eine Sprache so schnell und einfach, als in dem Land, in dem sie gesprochen wird. Also wenn das kein Grund ist (:
Vor ungefähr zwei Monaten sind viele Leute aus meiner Schule in´s Ausland gegangen, für ein Auslandsjahr. Ich begann mich auch mit dem Thema zu beschäftigen und bestellte mir bei verschiedenen Anbietern im Internet Informationsbroschüren. Für mich stand von Anfang an fest, dass ich gerne nach Englang gehen würde. Im letzten Sommer war ich dort und komplett begeistert, ich hatte mich kurzer Hand in die Insel verliebt. Die wunderschone Landschaft, die Menschen, das Lebensgefühl, hat alles gepasst :D Nach nicht all zu langem Überlegen entschied ich mich für Kaplan, eine Agentur, die jedes Jahr um die 200 Schüler in´s Ausland begeleitet. Kurze Zeit später wurde mir ein Umschlag zugeschickt, in dem sich ein paar Sachen gefanden, die ich ausfüllen musste, wie das "About myself", oder ausfüllen lassen musste, wie das "Transcript of Grades" und die "Teacher Recommendation". Nachdem ich das alles parat hatte, folgte bald das "Vorstellungsgespräch" und ein kleines Interview auf Englisch (was wirklich nicht schwer war). Trotz meiner Aufregung bin ich ganz gut über die Runden gekommen, glücklicherweise. Und so hatte ich eine Woche später das Schreiben mit der Bestätigung meiner Aufnahme in das Programm, dem Vertrag und einem dicken Infohefter im Briefkasten. Endlich! Jetzt war es an mir meine Eltern noch komplett davon zu überzeugen. So ein Auslandsjahr muss gut überdacht werden, da die Organisation im Vorfeld sehr zeitaufwändig und das Auslandsjahr an sich auch nicht ganz billig ist. Letztendlich konnte ich meine Eltern überreden den Vertrag zu unterschreiben, allerdings unter der Bedingung, dass ich meine schulischen Leistungen noch ein wenig ankurble. Nichts lieber als das! (:
Wenn ihr fragen habt, dann stellt sie gerne!
Bis dem nächst, Lotta (:
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